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Photovoltaikanlage auf Autohaus offiziell in Betrieb genommen

14.08.2020

Konzeptionierung, Planung und Errichtung durch Stadtwerke

Die Stadtwerke Fürstenfeldbruck haben eine weitere Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Sie befindet sich auf dem Dach des Autohauses Rasch Hecht und besitzt eine Nennleistung von 174,8 kWp. Damit erzeugt die Anlage ca. 180.000 Kilowattstunden klimafreundlichen Strom pro Jahr.

Am 13.08.2020 gaben die Geschäftsführer des Autohauses, Wilhelm Brugglehner und August Rasch und Stadtwerke-Chef Jan Hoppenstedt im Beisein Andreas Wohlmann (Vertriebsleiter), Berthold Reiß (Leiter Geschäftskundenvertrieb) und Matthias Beuter (Leiter Energiedienstleistungen) offiziell den Startschuss. 

„Die PV-Anlage ist ein weiterer wertvoller Baustein beim Ausbau der Erneuerbaren Energien in der Region. Zunächst lagen wir voll im Zeitplan, von der Beauftragung im November bis zur Fertigstellung im März. Daher hätten wir die Anlage schon gerne früher in Betrieb genommen. Aufgrund der Pandemie mussten wir das leider auf heute verschieben“, so Hoppenstedt.

Ab sofort kann Brugglehner mit seinem Betrieb die Vorteile der Photovoltaikanlage genießen. Gut die Hälfte der erzeugten Energie dient dem Eigenverbrauch. Dadurch wird die CO2-Bilanz des Unternehmens wesentlich ökologischer. Außerdem muss weniger Strom zugekauft werden, was sich finanziell bemerkbar macht. So wird sich die Anlage mit einer Investitionssumme von 180.000 Euro und einer geplanten Laufzeit von mindestens 25 Jahren bereits nach acht Jahren amortisieren.

Auch die Kunden des Autohauses können von der Anlage profitieren. Da die betriebseigene Elektroladesäule künftig zu großen Teilen aus selbst produziertem Strom gespeist wird, werden die Aufladungen der Elektrofahrzeuge noch umweltfreundlicher.

 In der Rückschau zieht Brugglehner ein positives Fazit aus der Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Fürstenfeldbruck: „Zu jederzeit standen unsere Wünsche und Anforderungen im Mittelpunkt des Projekts. Anfangs wurden die Größe der Anlage, die erforderliche Hausverteilung und die Infrastruktur im Rahmen eines Gesamtkonzepts ermittelt und festgelegt. Auch die anschließende Detailplanung, Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme der schlüsselfertigen Anlage verliefen reibungslos. Nicht zuletzt nahmen die Stadtwerke uns auch die Koordination und Abstimmung mit Volkswagen und dem Hauselektriker ab. Wir konnten uns immer auf das Know-how und die fachmännische Umsetzung des Projekts verlassen – genauso, wie wir uns das vorgestellt haben.“

Und Hoppenstedt ergänzt: „Die Nähe zum Kunden ist uns bei der Umsetzung solcher Projekte besonders wichtig. Damit können wir eine optimale Bauüberwachung und eine intensive abschließende Prüfung durch die Stadtwerke sicherstellen. Das Ergebnis ist eine Anlage, die unseren hohen Qualitätsansprüchen entspricht. Nicht zuletzt gibt unser begleitendes Online-Anlagenmonitoring den Kunden zusätzlich Sicherheit.“