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PV Anlage auf dem Kinderhaus Alling

PV auf kommunalen Dächern

08.07.2025

In den vergangenen drei Jahren statteten die Stadtwerke Fürstenfeldbruck verschiedene Dächer von kommunalen Gebäuden in Alling mit Photovoltaikanlagen aus. Mit der Inbetriebnahme der Anlage auf dem neu errichteten Kinderhaus liefern insgesamt fünf Solaranlagen erneuerbare Energie für den Eigenbedarf der Gemeinde.

Die installierte Leistung auf den Dächern vom Bauhof, Bürgerhaus, Grundschule, Rathaus und Kinderhaus beträgt rund 120 kWp. Mit dieser Energieproduktion in Kombination mit Batteriespeichern können die verschiedenen Einrichtungen im Durchschnitt 40 bis 60 Prozent ihres Energieverbrauchs im Jahr decken.

„Durch die errichteten Photovoltaikanlagen leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Energiewende in unserer Gemeinde. Schritt für Schritt nähern wir uns unserem Ziel, Alling zukunftsfähig und klimafreundlich zu gestalten“, unterstreicht Stefan Joachimsthaler, Bürgermeister der Gemeinde Alling die Wichtigkeit der Anlagen. „Die Stadtwerke Fürstenfeldbruck haben uns dabei – von der Konzeption bis zur Realisierung – sehr gut beraten und unterstützt. Perspektivisch planen wir, zusätzliche Dächer mit Photovoltaikanlagen auszustatten, um den Anteil des selbst erzeugten Stroms weiter zu erhöhen.“
Florian Lehmeier, Teamleiter Dach- und Freiflächenphotovoltaik sowie TÜV zertifizierter Gutachter für PV-Anlagen bei den Stadtwerken Fürstenfeldbruck fügt hinzu: „Mit unserem Stromdach bieten wir unseren Kunden eine maßgeschneiderte Photovoltaiklösung aus einer Hand an – egal, ob es sich um kommunale oder private Hausdächer oder Firmengebäude handelt. Wir begleiten den Kunden, wie die Gemeinde Alling, von Anfang an und stehen zuverlässig, kompetent und vor allem langfristig zur Seite. Kurzum, wir realisieren die Ideen des Kunden.“

Hintergrundinformation zu den installierten PV-Anlagen

Das Kinderhaus Alling verfügt über die größte und modernste PV-Anlage in der Gemeinde. 120 Module liefern einen Energieertrag von mehr als 50.000 kWh im Jahr. Dadurch kann ein Autarkiegrad – in Kombination mit einem Batteriespeicher – von bis zu 60 Prozent erreicht werden. Besonders in den sonnenreichen Monaten April bis Oktober übertrifft die Produktion den Eigenverbrauch. Somit wird ein Teil der Energie in das Stromnetz eingespeist und der Gemeinde vergütet. 

Hingegen wurde die mehr als 20 Jahre bestehende Photovoltaikanlage auf dem Bürgerhaus mit einem neuen Wechselrichter ausgestattet und mit einem Batteriespeicher ergänzt.  Dadurch kann diese Anlage weitere Jahre bis zu 10.000 kWh regenerativen Strom erzeugen.