Weiter auf Erfolgskurs: Jahresabschluss 2017 vorgestellt

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(vom 20.07.2018)

Die Stadtwerke Fürstenfeldbruck haben im vergangenen Geschäftsjahr wieder einen angemessenen Gewinn erwirtschaftet. Das Jahresergebnis lag mit 1,591 Millionen Euro etwa auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr (1,626 Mio. Euro).
„Bereits das elfte Jahr in Folge haben die Stadtwerke Fürstenfeldbruck ein positives Unternehmensergebnis erzielt. Dies ist einmal mehr das Resultat einer guten Zusammenarbeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gleichzeitig wird deutlich, dass sich das Unternehmen im Wettbewerbsumfeld gut positioniert hat.

Die finanziellen Mittel erlauben es uns, diese Position durch erforderliche Investitionen, wie in die neue Firmenzentrale, die AmperOase oder in unser Versorgungsnetz, weiter zu festigen“, resümiert Enno W. Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Fürstenfeldbruck.

Eine weitere gute Nachricht ist die Tatsache, dass der Anteil an umweltfreundlicher Eigenerzeugung weiter zunahm. Besonders im Bereich der Windenergie wurden mit 11.647 Megawattstunden (MWh) aufgrund des sehr guten Windjahres sowie der Beteiligung an einem weiteren Windpark deutliche Zugewinne gegenüber dem Vorjahreszeitraum (9.928 MWh) verzeichnet. Aufgrund der guten Ergebnisse fiel die Ausschüttung für die Gesellschafter der Windenergieanlagen in Mammendorf und Maisach in diesem Jahr mit insgesamt 275.000 Euro deutlich höher aus als zuvor.

Darüber hinaus gehört der Erwerb der 50%-Beteiligung an der Energienetze Fürstenfeldbruck GmbH & Co. KG zu den positiven Meldungen. Und seit 2017 erhalten alle Kunden der Stadtwerke Fürstenfeldbruck 100 Prozent Ökostrom ohne Aufpreis

„Der wichtigste Meilenstein war jedoch der Spatenstich für den Neubau der Unternehmenszentrale in der Cerveteristraße. Wir liegen gut im Zeit- und Budgetplan und freuen uns bereits darauf, im kommenden Jahr die neuen Büros zu beziehen. Von dort aus können wir uns noch besser auf die bevorstehenden Herausforderungen, wie den Einsatz neuer Technologien, den zunehmenden Wettbewerbsdruck, die Umsetzung der Energiewende und den zunehmenden Fachkräftemangel konzentrieren“, so Steffens abschließend.

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