Richtfest der neuen Firmenzentrale

Richtfest

(vom 23.05.2018)

Die Stadtwerke Fürstenfeldbruck haben Richtfest für den Bau der neuen Firmenzentrale an der Cerveteristraße gefeiert. Im Beisein der stellvertretenden Landrätin Marianne Drechsler und den Bürgermeistern des Regionalrats der Stadtwerke wurde vergangene Woche die Richtfestkrone über den fertigen Rohbau gehängt. Für rund 17 Millionen Euro entsteht dort ein neuer L-förmiger Gebäudekomplex, der alle Organisationseinheiten der Stadtwerke wie Kundencenter, Büros sowie Werkstätten und Kantine unter einem Dach vereint.

„Der Rohbau ist ein wichtiger Schritt in Richtung Umzug, durch den wir unser Unternehmen gleich in zweierlei Hinsicht deutlich nach vorne bringen werden. Denn der neue Standort vereinigt nicht nur alle Bereiche der Stadtwerke an einem Ort. Auch innerhalb der Belegschaft durchleben wir gerade einen wichtigen Entwicklungsprozess, der mit dem Umzug in die neue Zentrale richtig zur Geltung kommen wird. Dies ist für die künftige Ausrichtung der Stadtwerke sehr wichtig. Und davon werden sowohl Kunden und Geschäftspartner als auch alle Beschäftigten selbst profitieren“, freute sich Enno W. Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Fürstenfeldbruck GmbH.

Auch der Oberbürgermeister und Vorsitzende des Aufsichtsrats, Erich Raff, blickt dem Umzug erwartungsvoll entgegen: „Das ist eine Investition der Stadtwerke in die Zukunft und ein klares Bekenntnis an die Stadt Fürstenfeldbruck und die Region. Nicht nur für die Kunden und Bürger leisten die Stadtwerke Großartiges. Auch als Ausbildungsbetrieb und wirtschaftliche Triebfeder in der Region spielt das mehrfach ausgezeichnete, kommunale Versorgungsunternehmen eine immer wichtigere Rolle. Der neue Standort schafft die Voraussetzungen dafür, künftig noch schlagkräftiger und leistungsfähiger zu agieren.“

Ebenfalls zufrieden mit dem Verlauf des Bauvorhabens äußerte sich der Niederlassungsleiter Josef Rieger von der Firma Zechbau. Er hielt seinen Vortrag zur Freude der Anwesenden in Reimform und in bayerischer Mundart. Mit den Worten „Des Haus wird genial, des wird eine Augenweide, eine Perle in der Brucker Heide“, brachte er den Baufortschritt auf den Punkt.

Hinsichtlich der Kosten und der Terminierung befindet man sich derzeit im Plan. Im Frühjahr kommenden Jahres soll der Bau auf dem 14.000 Quadratmeter großen Areal im Fürstenfeldbrucker Westen fertiggestellt werden, für Sommer ist der Umzug geplant. Nach Fertigstellung des Rohbaus stehen nun die Dach- und Fassadenarbeiten sowie die Ausbauarbeiten an, im Zuge dessen auch die finale Raumkonzeption abgeschlossen wird.

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