Erstes FFBStromdach in Betrieb genommen

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(vom 27.06.2019)

Das erste FFBStromdach liefert ab sofort klimafreundlichen Strom. Am Dienstag wurde es auf dem Dach der Familie Heim in Fürstenfeldbruck im Beisein von Stadtwerke-Chef Bernd Romeike in Betrieb genommen.

„Das ist ein wichtiger Schritt für den Ausbau der Erneuerbaren Energien in der Region. Besonders für Eigenheimbesitzer und kleinere Betriebe stellt das FFBStromdach eine optimale Lösung dar. Zum einen, um Strom selbst zu erzeugen und damit Geld zu sparen. Zum anderen ist eine Photovoltaikanalage eine Investition in das Gebäude und ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz in der Region“, so Romeike.

Die Stadtwerke Fürstenfeldbruck bieten mit dem Produkt FFBStromdach exklusive Photovoltaikanlagen mit oder ohne Stromspeicher an, die die Besitzer erwerben. Diese werden von regionalen Installateuren auf dem Dach angebracht und in Betrieb genommen.

Die Photovoltaikanlage der Familie Heim besteht aus hochwertigen monokristallinen Modulen des Herstellers LG. Sie hat eine Leistung von 6,9 kWp, die der Hersteller auch nach 25 Jahre noch zu 89 % garantiert. Ergänzt wird die Anlage durch einen passenden Batteriespeicher.

Das große Plus beim FFBStromdach: Der mit der Photovoltaikanlage erzeugte Strom kann selbst verbraucht werden. Dabei liegen die Kosten für den eigenerzeugten Solarstrom unter den Bezugskosten von Netzstrom. Somit kann mit jeder Kilowattstunde Geld gespart werden. Sollte kein Strom benötigt werden oder produziert die Photovoltaikanlage mehr Strom als verbraucht wird, speichert eine Batterie die überschüssige Menge zum späteren Verbrauch zwischen. Bleibt trotz Speicher noch Solarstrom übrig, wird dieser in das öffentliche Netz eingespeist und entsprechend vergütet.

„Der Wunsch, einen starken Partner vor Ort zu haben, war für uns ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Stadtwerke Fürstenfeldbruck. Wir hatten zu jeder Zeit einen kompetenten persönlichen Ansprechpartner. Das FFBStromdach ist nicht nur eine Investition in unser Haus, sondern auch in den Klima- und Umweltschutz in der Region, der wesentlich zum Gelingen der Energiewende beitragen kann“, so Arthur Heim.

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