Pedelec-Ladesäule in Inning in Betrieb genommen

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(vom 30.03.2017)

Zeitgleiches Laden von sechs Pedelecs mit klimafreundlichem Strom möglich

Die Stadtwerke Fürstenfeldbruck haben in Zusammenarbeit mit der GfA (Gemeinsames Kommunalunternehmen für Abfallwirtschaft der Landkreise FFB und DAH) und der Gemeinde Inning am Café Huttner (Münchner Straße) eine Ladesäule für elektrisch betriebene Zweiräder in Betrieb genommen.

Im Beisein von Innings Bürgermeistern Walter Bleimaier und Monika Schüßler-Kafka sowie Dr. Thomas König, Vorstand der GfA und Andreas Wohlmann, Leiter Vertrieb der Stadtwerke Fürstenfeldbruck, wurde das erste Pedelec an der neuen Säule aufgeladen.

„Dank der Initiative von Frau Schüßler-Kafka können wir die neue Ladesäule heute in Betrieb nehmen. Sie ist die vierte Säule, die wir gemeinsam mit der GfA in unserem Versorgungsgebiet installiert haben. Damit bauen wir unser Engagement im Bereich der Elektromobilität weiter aus“, so Andreas Wohlmann, Leiter Vertrieb der Stadtwerke Fürstenfeldbruck.

Ausschlaggebend war das Preisgeld für den ersten Platz in Höhe von 2.000 Euro, das Frau Schüßler-Kafka mit ihrem Team der Gemeinde Inning beim vergangenen Stadtradel-Event als radaktivstes Kommunalparlament im Landkreis Fürstenfeldbruck gewann. Dieses Geld stellte sie vollständig für den Bau der Ladesäule zu Verfügung.

Die Ladesäule verfügt über drei abschließbare Ladefächer, die mit je zwei 230V-Steckdosen ausgestattet sind und auch Platz für einen Fahrradhelm bieten. Pro Fach können zwei Pedelecs mit klimafreundlichem Strom geladen werden, je nach Ladegerät in Form einer Schnellladung. Oder man lädt ein Pedelec und schließt an ein mitgebrachtes Ladegerät zusätzlich ein Smartphone an.

Der Ladevorgang ist sehr einfach. Gegen die Hinterlegung eines Pfandes ist der erforderliche Schlüssel im Café Huttner erhältlich. Im Anschluss heißt es Ladefach aufschließen, Ladekabel verbinden, eventuell den eigenen Helm in das Fach legen und das Fach wieder absperren. Im Schnitt ist der Akku bereits nach einer Ladezeit von 30 bis 45 Minuten wieder halb voll. „Zeit genug, um im Café Huttner bei einer Tasse Kaffee die weitere Route zu planen oder einfach kurz zu entspannen“, schlägt Wohlmann vor.

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